GOOZEFLESH - Rezensionen zur CD BURN YOUR BOATS (AUSZÜGE)

 

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SELLFISH EMPIRE: Die Sahne auf der Torte stellt schließlich die unter die Haut gehende Stimme von Annette dar. Desweiteren enthält »Burn Your Boats« in Form von ›Extricate‹ eine echte Hitsingle, so daß hier das Kommando nur noch lauten kann: Plattenfirmen - zubeißen!

NOISY NEIGHBOURS (12/04): Das Quartett um die stimmgewaltige Frontfrau Anette steht seit 1997 auf der Bühne, und man merkt ihm die Erfahrung an. Es wird souverän gerockt, das Material ist gut gereift, der ein oder andere stylistische Ausflug sorgt für eine große Bandbreite ... Tipp: anhören!

BLUEPRINT: Kein Stück gleicht dem anderen. Mit „Precious pearls“ serviert man noch eine Akustikballade und mit „Turn me aside“ einen echten Uptempo-Rocker zum Schluss. Bestes Stück für meinen Geschmack ist jedoch „Easier“. Sicherlich würde das eine oder andere Stück auch gut ins Rock-Radio-Format passen, doch ich fürchte, man muss diese Band auch in Zukunft live goutieren, denn um den Pop machen GOOZE FLESH doch einen deutlichen Bogen.

ELEKTROLURCH: Insgesamt ist der Erstling des Rheiner Quartetts ein professionelles Alternative-Rockalbum geworden, das mit Einfallsreichtum und fettem Sound nicht geizt. Die Scheibe sei vor allem jenen ans Herz gelegt, die ein Faible für die Musik von Guano Apes und Die Happy hegen.

SONIC BALLROOM: Was auffällt ist das Gesangsarrangement der Frontsängerin "Annette". Sie drückt sich sehr gut aus und ist angenehm zu hören. Sehr groovig mit nem Schwung Postrock bis hin zu Alternativ Pop zeigen sie der Welt, was sie zu sagen haben. Die Aufnahme ist der Hammer, alles super sauber eingespielt und abgemischt.