ROCKBLOCK 3001

DAYDANCER - Rezensionen zur aktuellen CD (AUSZÜGE)

VÖ: 29.05.2004 (Cargo)

 

zur Homepage: www.rockblock3001.com

ROCKFUN 24: Sechs Mann die das unverfälschte Rockhandwerk leben und lieben - so beschreiben sich Rockblock 3001 aus Hofheim selber. Mit 3 Gitarren, energievollen Liveshows und ihrem Debütalbum "Daydancer" in der Tasche zaubern sie uns "Musik für das nächste Jahrtausend". Die klingt nach gewaltigem und treibenden Stoner-Hard-Classic-Noise-Rock-Metal.

ROCK HARD: Gutklassiger Stoner-Rock mit Noise-Attacken ... eine solide Rockscheibe.

NOISY NEIGHBOURS: Wütiges Riffing, stampfendes Schlagwerk und ein über die Saiten der Leadgitarre schnarrendes Plek zerren uns in das Debüt (?) des deutschen Sextetts hinein, dessen "NewNoise" etikettierter Stil aus gleichen Teilen Stoner und Noise mit einigen Spritzern Hard Rock und Psychedelica zusammengeschütte(l)t erscheint. ... Interessante Wechselbäder also, meistens ohne dabei beliebig zu wirken.

ROCK PAGES: Kurzweilige Unterhaltung bieten die mir bis dato unbekannten ROCKBLOCK 3001, die mit "Daydancer" einen gut gelaunten und dennoch irgendwie melancholischen Bastard voller Spielfreude vorlegen, der irgendwo zwischen den verschwimmenden Grenzen von Alternative, Rock, Independent, Hard Rock, Metal und Stoner Rock zu Hause ist. "Daydancer" ist ein verdammt nettes Sammelsurium aufrechter Rockklänge, die locker aus der Hüfte geschossen sofort in Ohr und Beine geht ...

METALLIC: Kurzweilige Unterhaltung bieten die mir bis dato unbekannten ROCKBLOCK 3001, die mit „Daydancer“ einen gut gelaunten und dennoch irgendwie melancholischen Bastard voller Spielfreude vorlegen, der irgendwo zwischen den verschwimmenden Grenzen von Alternative, Rock, Independent, Hard Rock, Metal und Stoner Rock zu Hause ist.

IRON PAGES: „Daydancer“ ist ein verdammt nettes Sammelsurium aufrechter Rockklänge, die locker aus der Hüfte geschossen sofort in Ohr und Beine geht, mal wirklich hart und treibend, dann aber wieder nachdenklich und emotional, versehen mit abwechslungsreichem Gesang, groovig drückendem Bass, lässigen Drums und schweren Gitarren.

ALLSCHOOLS: Quadratisch, praktisch, gut und so...Gute alte Rockmusik ohne neumodischen Schnörkel und Firlefanz. Hier stimmt auch die Promobeschreibung mit einer Mischung aus Stonerrock, Noiserock und Hardrock mal ausnahmsweise.

PUREROCK: Daydancer - ein grundsolider Bolide zwischen Punk und Stoner.

GIGDEALER: Perfekt arrangierte Breaks und Solopassagen bewegen immer wieder zum mitrocken.

ELEKTROLURCH: Rockblock 3001 nennt sich eine sechsköpfige Band aus dem Wiesbadener Vorort Hofheim und drumherum, die auf ihrem Debütalbum "DAYDANCER" mit einem Konglomerat aus Stoner-Rock, Noise-Rock, Metal und klassischem Hard-Rock aufwartet. Das 1999 gegründete Sextett, heute bestehend aus Fabsn (Vocals), Tobi (Gitarre), Andrew (Gitarre), Mo (Gitarre), Steven (Bass) und Koonst (Drums), liefert hier authentische und energiegeladene Songs ab, die in der Tradition des sogenannten Wüstenrocks ala Kyuss oder der frühen Queens Of The Stone Age stehen. Meine Favoriten sind das psychedelisch angehauchte Titelstück "Daydancer", das treibende "Diary Of Repentance" und das großartige Doom-Stück "Get Rid Of Your Moustache". Im Ganzen ist den selbsternannten "Stoner Metallern" ein feiner Erstling gelungen, der Appetit auf mehr macht.

SCARRED FOR LIFE: Rockblock 3001 verstehen es aber, dichte und mit interessanten Solos durchzogene Songgebilde zu erschaffen, die auch in Heavy Rotation bestehen können. Mit Fabsn (!!!) hat die Band darüber hinaus noch einen recht begabten Sänger in ihren Reihen, der „Daydancer“ zusätzlich Substanz verleiht. Kommt gut...

CD STARTS: Mit „Daydancer“ ist Rockblock 3001 ein feines Debütalbum geglückt, das bei Stoner-Rock-Fans offene Türen einrennen dürfte.

METAL INSIDE: Die Songs von "Daydancer" geben schon mal die Marschrichtung vor und dürften sich vor allem live zu echten Granaten entwickeln.

POWERMETAL: Insgesamt liefert "Daydancer" eine durchaus runde CD ab.