SHIGA WIRE - Rezensionen zur CD "FOUR SHORT WEEKS" (AUSZÜGE)

 

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Powermetal: Was die CD vor allem zu einem Erlebnis macht, ist der unglaublich geniale Sound, der zwar offensichtlich an die Siebzigerjahre-Bands angelehnt ist, aber trotzdem modern aus den Boxen dröhnt. Freunde zeitlosen Stonerrocks mit Grungeeinschlag sollten das Teil mal anchecken!

Onetake: .... heraus kommt dabei eine Mischung die durchaus mal die Richtung von Blackmail bzw. Scumbucket einschlägt. Besonders Final Endeavor weckt da Erinnerungen an “Aficionados.“ Jedoch seien dies wie gesagt nur Anhaltspunkte, denn das Endergebnis hat eine überaus eigene Note. Und die ist halt überaus mitreißend.

Evilrockshard: ... mehrmals ein wunderbares Gitarrenbrett dabei, das man einfach nur genießen kann.

NoisyNeighbours: ... Diese Platte macht genau das, wofür sie aufgenommen wurde: Rocken, rocken, rocken!

SLAMzine: Angesichts der ausufernder Spielereien möchte man für sie hoffen, dass sie bald eine Heimat finden, um ihre Ergüsse der Allgemeinheit zu offenbaren.

Elektrolurch: Unverkennbar bei dem von emotionalen Arrangements und komplexen Songwriting geprägten Heavy-Rock ist der Einfluss von Bands wie Queens Of The Stone Age, Stone Temple Pilots, Kyuss, Pearl Jam und Puddle of Mudd.

Musicscan: Es klingt jedes Lied anders, mal nach Stoner Rock, mal etwas punkig und dann wieder einfacher heavy Rock, an Abwechslung mangelt es der Band nicht!

Noize.cc: Ein Tribut an 30 Jahre Hardrock.

Metal-Inside: Der gesamte Sound wirkt wie aus einem Guss. Live gehen SHIGA WIRE bestimmt ab wie Schmidt´s Katze...

Wallsoffire: "Four Short Weeks“ tut irgendwie gut. Schwer zu beschreiben, aber die Scheibe der fünf Jungs aus Deutschland klingt so unbelastet, frisch und vor allem fruchtig. Die Jungs haben die Mischung raus – und sie mischen für ihr Leben gern. Shiga Wire machen ziemlich viel Spass – sofern auf die genannten Einflüsse und Bands steht. Schön, dass sich die Band anscheinend wieder bald im Studio einfinden will.