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S O N SON - Rezensionen zur aktuellen CD (AUSZÜGE) VÖ: 04.07.2005 (codeXpress) - zur Homepage: www.sonweb.de
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CD STARTS: Das schaffen die Burschen in der Tat. Son zaubern einen druckvollen Sound auf den Silberling, der mit dem eines Demos nichts zu tun hat. Sie mischen die genreüblichen Zutaten aus wilden Brüllattacken, gefühlvollen Gesangspassagen („Still running“), schrammelnden Indie-Gitarren („Walk on“) und messerscharfen Nu-Metal-Riffs zu einer stimmigen Post-Hardcore-Melange zusammen, dass es eine wahre Freude ist. IRON PAGES: Holla, was ist das denn?! Eine Platte mit einem potenziellen Club Hit wie „Fail“ zu beginnen macht gleich Laune! Die mir bis dato völlig unbekannten SON liefern auf „Son“ sechs höchst abwechslungsreiche Geschütze, die sowohl HELMET Fans, aber auch Fans von FUNERAL FOR A FRIEND und DEFTONES ansprechen muss und soll. Äußerst schade, dass die Scheibe bereits nach 29 Minuten ihr Ende findet! Aber dennoch: Die 29 Minuten haben es in sich: Emotional geprägt rocken sich die Vier gekonnt durch einen Wust voller Ideen, die mal aggressiv, mal verspielt, mal zerbrechlich und leise, dann aber wieder tonnenschwer und laut rüber kommen ... TONGUES OF DESTRUCTION: This six song release will create a all-in-all hit cd, released by a label, hope they know what kind of lucky devil they are to have the possibility to release such a record, I guess they know. If you have the possibillity to visit a show, do not start hesitating or so, just go and enjoy.. the same thing with record: get it and enjoy. You never repent! HEAVY (ODER WAS?!): ... die interpretatorische Gewalt deutet auf eine kraftvolle Umsetzung on stage hin. ELEKTROLURCH: Alles in allem ist der erst seit zwei Jahre bestehenden Post-Hardcore Band, die beim diesjährigen Emergenza-Festival gerade ins Finale eingezogen ist, ein tolles Debüt gelungen, das den Vergleich zu Bands wie Helmet, Deftones, Boysetsfire, Incubus oder 3 Doors Down aufkommen lässt. BRIGHT EYES: Klingt einfach cool. 'Daddy' ist sowieso ein ziemlicher Übersong mit seinem spannenden Aufbau, geilem Riffing und einem hochexplosiven Refrainkonstrukt. 'Still Running' hätte einer Band wie The Gathering zur 'How To Measure A Planet’-Phase gut zu Gesicht gestanden. BINÄRE 7: Kleine EP mit großer Wirkung: Die 6 Tracks von SON haben es gewaltig in sich! Allein die Produktion verdient äußersten Respekt, da stimmt alles: Das Schlagzeug knallt wie ne 1, der Gesang kommt rüber, wie er rüber kommen muss und das imposante Gitarrenspiel ist fett. Hinzu kommt, dass die 5 Burschen aus Deutschland NuMetal und Emo perfekt miteinander kombinieren, ohne dabei in austauschbare und oft gehörte Routine zu verfallen. WESTZEIT: Son legen in leisen wie lauter Parts viel Wert auf Dynamik - und das dürfte Ihr großes Plus sein. BLUEPRINT: Dafür Hut ab! Handwerklich ist das alles okay. Der Sound stimmt, die Wucht wirkt natürlich, nicht aufgepumpt, die melancholisch-melodiösen Momente gefallen. Carsten Nutsch hat´s drauf und weiß mit seiner Stimme zu überzeugen. METALLIC: In der Schnittmenge aus Emocore, neuzeitlich gerne auch mal mit Post Hardcore betitelt und dem eigentlich von mir so bitter verhassten NU Metal schaffen es SON, mich mit ihrer wilden Mischung zu überzeugen, was vor allem an den tollen Melodylines und Schreiattacken von Sänger Carsten liegt, der hier wirklich Weltklasseformat zeigt. Alter! HIGH AND WASTED: Substanz steht bei dieser Band über Style, sagen Son über sich selbst. Diese Aussage bestätigt sich auf jeden Fall. Mit dieser CD beweisen die fünf Jungs, dass sie sich mit ihrer Musik keinesfalls hinter anderen Bands verstecken brauchen. Ich vermute, wir werden noch viel von ihnen zu hören bekommen! POWERETAL: Was da am amerikanischen Unabhängigkeitstag das Licht der Welt erblicken wird ist wahrlich eine Offenbarung. Die Rede ist von der selbstbetitelten EP der Band SON. Und ohne lange drum herum zu reden kann man nur sagen, dass dieses Album eine sanfte Bombe ist! Was sich bei den ersten Sekunden von 'Fail' noch wie typischer Emo anhört, wird bald zu einem wunderschönen Gesamtkunstwerk. Man sollte meinen, das die Band mit einer Stimme wie der von Sänger Carsten Nutsch schon gewonnen hat, aber was wäre die geilste Stimme ohne Musik, die sie noch zu übertreffen versucht? Was Nutsch, der sich im Booklet nur "Stone" nennt auf dieser kleinen Goldscheibe abliefert, gesellt sich in einer Riege mit Corey Taylor (wir reden von STONE SOUR), Brad Arnold und Maynard James Keenan. GIGDEALER: Son liefern hier ein selbstproduziertes Demo der Oberklasse ab. Es macht Spass die ganze CD zu hören, da es nie langweilig wird. Doch leider ist das Hörvergnügen 6 Songs und 29 Miunten später schon zu Ende. Ich freue mich mehr von Son zu hören. NOISY NEIGHBOURS: SON kombinieren äußerst geschickt die besten Zutaten aus Emo und Nu-Metal und verstehen es darüber hinaus, gekonnt zu arrangieren. Herausgekommen ist eine klasse Mischung .... WEBDONOTS: SON überzeugen durchweg und bringen auch noch eine ordentliche Produktion in die Boxen. Wenn alle Bands solche Debuts abliefern würden, dann hätten die A&Rs dieser Welt noch viel Arbeit vor sich. RAMTATA/PUNKSTELLE: Eine richtig geile Scheibe, das volle Brett - da darf man sich auf den ersten "richtigen" Longplayer der Band schon jetzt freuen. CRAZEWIRE: Son ist mit ihrem selbstbetitelten Debütalbum eine echte positive Überraschung gelungen! Musikalisch bewegt sich ihre Musik zwischen den Polen Alternative, Emo und Hardcore. Irgendwo zwischen Bands wie Boy Sets Fire, Waterdown, Helmet oder den Deftones. Schöne Melodien, noisige Gitarrenarbeit (was hier und da, rein musikalisch, auch den Vergleich zu Snapcase zulässt), ein abwechslungsreicher, fähiger Sänger, reifes Songwriting, sprich: Alles, was man von einem Debütalbum erwarten darf, wird hier auch geboten. Natürlich ist der Band damit noch nicht das perfekte Album gelungen, aber es ist zumindest ein erster Höreindruck, der auf einiges hoffen lässt, und mit einer besseren Produktion wären die Stärken der Band vermutlich noch deutlicher zum Vorschein gekommen. Die stilprägende Laut – Leise – Dynamik beherrschen sie jedenfalls schon, genauso wie ein Gespür für Melodien, die im Ohr kleben bleiben. Da muss man eigentlich gar nicht viel mehr drüber sagen, das kann man jedem Fan der genannten Bands und der entsprechenden Stilrichtungen mit gutem Gewissen ans Herz legen. BACK AGAIN: Schon bei ihrer ersten eigenproduzierten CD haben die Herren ihren eigenen Stil gefunden, der sie eigenständig klingen lässt. Das ist eine Mischung aus Brachialrock und einer kleinen Portion Hardcore. Der Sänger überdies beherrscht ebenfalls alle Bandbreiten, sei es coriges Geschreie bis hin zum harmonischen Gesang, alles ist vorhanden, alles ist machbar. ALLSCHOOLS: Einmal ausgepackt präsentiert sich "son" von son als Abrechnung der letzten zehn bis fünfzehn Jahre, als NuMetal sich als neuer heisser Scheiss formierte und noch schneller als die Grunge-Garde in den Mainstream gezogen wurde. PUREROCK: Natürlich könnte man über die selbstbetitelte und in Eigenarbeit produzierte Debütscheibe von Son schreiben, dass hier Alternative Rock auf passablem Niveau gespielt wird, mal härtere, mal softere Gitarrenriffs treffen auf einen Sänger, der mal schreit oder sich ins Trommelfell einschmeichelt. Aber wäre das nicht etwas nichtssagend? |