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YA-HOO - Rezensionen zur aktuellen CD (AUSZÜGE)
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Homepage: www.ya-hoo-music.de |
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INHARD/INMUSIC: Ohne Umschweife kommt der Vierer aus München auf den Punkt. ... Ein Album, das mit jedem Hördurchlauf an Klasse gewinnt.
OX: ... hier kann man davon ausgehen, dass man es nicht mit "Halbleidenschaften" sondern mit Verrückten (im positiven Sinne!) zu tun hat. Ich wünsche mir hiermit mehr!
METALLIC: Kann Bayern Rock´n´Roll? Darf München Rock´n´Roll sein oder muss für Scheiben wie „Thetroublewithgirls andhowtogetintoit“ die amerikanische oder schwedische Staatsbürgerschaft Voraussetzung für die Glaubwürdigkeit sein? YAHOO belehren uns eines besseren und bieten trashigen, gutgelaunten sowie melodischen Pop Punk´n´Roll vornehmlich amerikanischer Machart, teilweise auch mit leichtem Emoeinschlag und Hard Rock Touch, der GREEN DAY und NOFX Fans sowie WIZO Jüngern gefallen könnte und bisher sogar im Vorprogramm von Größen wie DANKO JONES und THERAPY? bestehen konnte.
GÄSTELISTE: Trash wie No Fun At All. Und Pop wie die frühen Lemonheads. Ya*Hoo rücken das alles clever zusammen, womit ihre elf Songs zwar nichts Neues, aber herrliches Entertainment sind. Schön eingängig, heiter und ohne viele Schnickschnack transportieren die Mitsinghits eine Laissez-faire-Attitüde, der man selbst nach wiederholtem Hören nicht überdrüssig wird ... Ya-Hoo liefern hier insgesamt ein Beweis, dass Funpunk in der Tat auch mal Spaß machen kann.
NOISY NEIGHBOURS: Kein kryptisches Gehabe, kein Oberlehrerenglisch, nichts von alledem. YAHOO machen Dein Leben zu ihrem Programm. |
FREIES RADIO STUTTGART: Schnörkelloser Punkrock mit leichtem Popappeal und gegen Ende gar mit einem kleinen Ausflug in Richtung Rockabilly, der umgehend im Ohr hängen bleibt, nicht neu natürlich, aber in dieser Form immer wieder gern gehört. Ein Platte für Frohgemute und den netten Partyabend, die zum abhotten einlädt, zwischendurch wie bei „Face Of The Year“ aber auch fast so was wie Klasse hat.
ECLIPSED: Der freundliche Punk für's Kinderzimmer!
NEUE SZENE AUGSBURG: ... was sie machen, machen sie mit ganzem Herzen - Punk'n'Roll der Format hat.
ALTERNATIVE NATION: Gott sei Dank geben sich YAHOO aber nicht langsamem Emo-Geschrubbel hin, sondern spielen erfrischenden Punkrock, der nur selten abbremst und an die fröhlichen Rockphasen von Pale erinnert. Hervorzuheben sei hierbei, dass diese vier Jungs ein wirklich großartiges Gespür für wunderbare Melodien haben.
IRON PAGES: Fein designt, akustisch wohl proportioniert eingehämmert und ansprechend gemixt laufen die 11 kurzweiligen Tracks sehr lecker rein und verbreiten Party Stimmung. Rundum schlüssig ohne Zwischenfälle, Durchfälle und Ausfälle halten YAHOO ein hohes abwechslungsreiches Niveau und klingen dabei stets eigenständig sowie individuell.
ALLSCHOOLS: Straight, schnörkellos und mit den richtigen Melodien in der Hinterhand geht man hier zur Sache und rockt und rotzt ganz lässig ein eingängiges Album zusammen. Mal absolut treiben wie bei "Dating" mal fast balladesk bei "Fave of The Year" wird leicht ironisch und absolut sympatisch über den Rock’n’Roll Alltag gesungen. Mit vielen Hits an Board, die bereits beim Opener "F.Y.W.G.T.B" losgehen, fühlt man sich gelegentlich an Überbands wie "SOCIAL DISTORTION" oder "FOO FIGHTERS" erinnert, bewahrt sich jedoch seine Eigenständigkeit und kann durchweg punkten.
ROCKFUN 24: Yahoo machen Spaß - ihre Musik reißt mit und steckt an. Unser "Album der Woche"! HIER MEHR!
PUREROCK:
Mit The Trouble With Girls And How To Get Into It ist dem Ya*hoo-Quartett
eine überraschend feine Platte mit einigen Volltreffern gelungen, die
schlichtweg Spaß macht und eine halbe Stunde lang alles Böse und Schlechte
vergessen macht. Auch die Mädchen, die man nie kriegen wird.
POWERMETAL: Genau richtig, um zusammen mit 'ner Pulle Bier geschmeidig ins wohlverdiente Wochenende zu gleiten ... positiv und unbeschwert. So wie ein Wochenende sein muss, nach fünf nervigen Arbeitstagen. Mehr davon!
REGENSBURGER STADTZEITUNG: Ausgestattet mit einem gewissen Talent zur Schlichtheit sowie einer guten Portion Rotzlöffeltum kommen Ya-Hoo in ihren Songs sofort zur Sache und auf den Punkt - ausgelassenes Entertainment garantiert!
BLUEPRINT: Für alle, die gerne Druck mit Melodien ohne Ohrenschmerzen mögen, ein heißer Tipp. Und da auch dieses schöne Produkt deutscher Schaffenskunst wieder am Konsensradio scheitern wird, macht man sich schon Gedanken über evtl. Quoten..... (8 Stars)